Gesundheit, Wärmedämmung und Werterhaltung der Bausubstanz

Publireportage im St.Galler Hauseigentümerverband

Die Firma HEGUSEBA Mauerentfeuchtung in Berneck führt Mauerentfeuchtungen ohne Eingriff in die Bausubstanz und ohne stromintensive Trocknungsgeräte durch. Ein intelligentes Verfahren dreht den Fluss des aufsteigenden Wassers einfach um.

feuchte keller schimmelpilz befall

Feuchtes Mauerwerk bedeutet Modergeruch, eine wassergesättigte Atmosphäre, Verputz, der abblättert oder abgelöste Tapeten. Nasse Mauern erhöhen auch die Leitfähigkeit des Mauerwerks. Nur ein Prozent Feuchtigkeit reduziert die Wärmedämmung um fünf Prozent. Ein weit unangenehmeres Problem ist der Schimmelpilzbefall. Seine Sporen verteilen sich durch den Luftzug im ganzen Gebäude. Sie gelangen durch die Atmung in die Lunge und verursachen Reizhusten, Asthma, Rheuma, Gliederschmerzen und Allergien. Nicht zuletzt kann die unerwünschte Feuchtigkeit, nebst den bekannten hässlichen Aussalzungen, zu ernsthaften Bauschäden führen.

Wie entsteht die Mauerfeuchtigkeit?

Mauerwerk ist porös. Die Poren haben die Neigung, wie ein Schwamm Wasser aufzusaugen. Dahinter steckt die Kapillarkraft: die Gesetzmässigkeit, dass Flüssigkeiten in engen Röhrchen automatisch nach oben gelangen wollen. In der Regel steigt das Wasser in Mauern auf eine Höhe von etwa zwei Metern.

Die Methode – das RONDOM EMT System

Ein drahtlos arbeitendes System verändert mittels elektromagnetischer Wellen die Frequenzen im Mauerwerk. Die Folge: Die Kapillarkräfte, die das Wasser nach oben treiben, können sich nicht mehr bilden. Der Fluss des Wassers wird umgedreht. Das Mauerwerk wird wieder trocken.

Anwendung und Vorteile

Die Firma HEGUSEBA entfeuchtet seit über 15 Jahren Objekte in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland. Auch in modernen Gebäuden schafft es innerhalb kurzer Zeit ein geruchsfreies, gesundes und angenehmes Raumklima. Die Anlage ist ein Schweizer Produkt, entwickelt keinerlei Geräusche, ist wartungsfrei, kommt ohne jegliche Chemikalien aus und überzeugt durch seinen erfreulich geringen Stromverbrauch.

Quelle: „Publireportage im St.Galler Hauseigentümerverband“