Kapillare Feuchte
Bodenfeuchtigkeit steigt durch das Mauerwerk nach oben — wie Wasser in einem Schwamm. Häufigste Ursache bei feuchten Kellermauern.
Das Problem mit feuchten Mauern
Feuchte Kellermauern sind in der Schweiz häufiger als man denkt. Hier erfahren Sie, wie Mauerfeuchtigkeit entsteht, was sie anrichtet, und wie man sie dauerhaft beseitigt.


Woher kommt die Feuchtigkeit?
Feuchte Mauern entstehen selten über Nacht. Meistens ist es ein schleichender Prozess, der über Jahre unbemerkt bleibt — bis Schimmelflecken, Salzausblühungen oder ein muffiger Geruch im Keller auf ein tiefer liegendes Problem hinweisen.
Besonders betroffen sind Gebäude aus der Vorkriegszeit, aber auch viele Neubauten kämpfen mit kapillarer Feuchte im Keller oder an Erdgeschosswänden.
Feuchtigkeitsschäden entstehen durch Kapillarfeuchtigkeit, die bis zu zwei Metern über das Erdterrain aufsteigen kann.
Feuchtigkeit in Mauern ist kein kosmetisches Problem. Sie gefährdet die Bausubstanz, belastet die Raumluft und begünstigt Schimmelwachstum — ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für Bewohner.
Kostenlose AnalyseBodenfeuchtigkeit steigt durch das Mauerwerk nach oben — wie Wasser in einem Schwamm. Häufigste Ursache bei feuchten Kellermauern.
Besonders im Keller: Erdfeuchte drückt von aussen ins Mauerwerk. Bei fehlender oder defekter Abdichtung entsteht dauerhafter Schaden.
So zeigt sich feuchtes Mauerwerk
Nicht jede Feuchtigkeit ist sofort sichtbar. Diese Anzeichen deuten auf ein Problem mit Ihren Mauern oder Ihrem Keller hin.
Weisse, kristalline Ablagerungen auf Mauerwerk oder Putz sind ein sicheres Zeichen für kapillare Feuchte, die Salze aus dem Untergrund mitreisst.
Schimmel an Kellerwänden oder in Kellerecken entsteht durch anhaltende Feuchte. Er ist nicht nur hässlich, sondern auch gesundheitsschädlich.
Ein feuchter, stickiger Geruch im feuchten Keller entsteht durch Schimmelsporen und Feuchtigkeit im Mauerwerk — selbst wenn nichts sichtbar ist.
Feuchte Kellermauern zerstören über Zeit den Innenputz: Er blättert ab, reisst oder wölbt sich. Ein klassisches Zeichen für aufsteigende Feuchtigkeit.
Wände, die sich feucht oder kalt anfühlen, haben oft einen erhöhten Feuchtegehalt — auch wenn die Oberfläche noch intakt wirkt.
Unbehandelte feuchte Mauern und feuchte Kellermauern führen langfristig zu ernsthaften Schäden:
Strukturelle Schwächung der Bausubstanz
Chronischer Schimmelbefall mit Gesundheitsfolgen
Wertverlust der Immobilie
Steigende Heizkosten durch schlechte Dämmwirkung
Erhebliche Sanierungskosten im Nachgang
Feuchte Mauern lassen sich dauerhaft trocknen — ohne Abriss, ohne Chemie und ohne grossen Bauaufwand. HEGUSEBA bietet in St. Gallen und der ganzen Ostschweiz die kostenlose Diagnose direkt bei Ihnen vor Ort.
Kostenlose AnalyseWas Hausbesitzer uns oft fragen
Ja. Ein feuchter Keller ist ein idealer Nährboden für Schimmelpilze. Deren Sporen gelangen in die Raumluft und können Atemwegserkrankungen, Allergien und andere gesundheitliche Beschwerden verursachen — besonders bei Kindern und älteren Menschen.
Die Kosten hängen von der Grösse und dem Schweregrad des Problems ab. HEGUSEBA bietet eine kostenlose Diagnose vor Ort an — erst danach erhalten Sie ein transparentes, unverbindliches Angebot. Der jährliche Stromverbrauch des EMT-Systems beträgt lediglich ca. CHF 12.
Im Durchschnitt zeigen sich erste deutliche Verbesserungen nach 6 Monaten. Die Dauer der vollständigen Austrocknung richtet sich nach den jeweiligen baulichen Voraussetzungen und dem Feuchtegrad der Mauer. Der Prozess erfolgt kontinuierlich und ohne Baueingriff.
Heimwerkerlösungen wie Abdichtungsanstriche oder Innenputze bekämpfen nur die Symptome, nicht die Ursache. Kapillare Feuchte erfordert eine physikalische oder elektrophysikalische Lösung wie das EMT-System von HEGUSEBA — sonst kehrt das Problem zurück.
Ja. Wir sind in der gesamten Ostschweiz tätig: St. Gallen, Appenzell, Winterthur, Zürich, Glarus und Graubünden. Die kostenlose Erstdiagnose kommt zu Ihnen — egal in welcher Gemeinde.